RAWHEAD "Demonstrations" in Monarch Magazine (UK)

RAWHEAD "Demonstrations" in Monarch Magazine (UK)

Review by Slawek Migacz

Rawhead
Demonstrations
Ragnarök Records

Another compilation album in katalog of Ragnarök Records. Demonstrations consist of 3 demos that Rawhead released in early nineties. The band was active in Seattle area, in the US. At the time, as millions other releases of this type, most of bands demos and such recordings were mostly known locally and today, it`s just rare and hard items to find. The charm of past times you could say. I am extremely glad that from to time the treasures of underground find the new ground in form of releasing them on the CD for the first time.

The following demos were taken to compile this album:

Something Crushes Spine (1991)
Bones Of All Men (1992)
The Last One (1994). The demo that was never officially released before which is a great news for people who remember the band from back in the day.


After playing War Machine song, I knew at once that I am going to spin the CD at least 1000 times. The track has ultra-fast guitar shredding that can only be compared to Jeff Water from Annihilator. Really, those sharp guitar riffs are hitting hard the ear holes and with style! Also, it`s aggressive song with vocals that reminds me Phil Rind from Sacred Reich, the difference is that John Enga (Rawhead) has chosen other variants for his vocal techniques. The sound of this demo is up to expectations and Walk From Faith is another dynamic and super arranged track that punching you between the eyes by technical arrangements of their majesty thrash metal. Fans of Coroner (Grin era) and Voivod must not miss the great and progressive song Staring At The Sun. It`s not over, it`s just the beginning. Head Wound and Sleep, both deliver thrash psychodelia and groove and I am not sorry to hear some Coroner`s progressive influences, again. A track - Mind, kind of follows the path of those songs with just more neuroses on axes. All tracks from Bones Of All Men (1992) demo, just kicks ass all the way as you play it. 1994 tracks sound a bit experimental but still, Rawhead forged their thrash the way I really like it.

1991 demo have more technical approach and melodies, towards Bay Area thrash. Chemistry of all songs is really good. They keep me focused on their songs, just like when I have to do when listening to other band - Confessor. The sound quality is slightly lower than on other demos of this album but music and those masterfully crafted thrash metal songs, make it all up for me.

Rawhead – Demonstrations is my new album gem and it`s absolutely necessary to have it by every respectable thrash metal maniac.

Review by Slawek Migacz
Added: 12.07.2019

Link to the original RAWHEAD-review in Monarch Mag (UK)

 

RAWHEADs "Demonstrations" in DEAF FOREVER-Magazin

RAWHEADs "Demonstrations" in DEAF FOREVER-Magazine

Rating: 8/10 ; Autor: Götz Kühnemund

 

RAWHEAD
Demonstrations
Ragnarök Records
SZ: 48:16/VÖ: bereits erschienen
Stil: Thrash Metal

Anfang der Neunziger veröffentlichte diese interessante Truppe aus Seattle drei starke, aber im Zeitalter von Grunge, Crossover und Co. hoffnungslos unterbewertete Demos, die nun auf dieser CD zusammengefasst wurden. Man fühlt sich sofort an die US-Thrasher der zweiten Reihe erinnert, die damals auf Labels wie New Renaissance, Combat, Wild Rags oder Torrid Records ihr Dasein fristeten und ausschließlich in den Fanzines stattfanden. RAWHEAD hatten zudem einen leichten Sacred-Reich-Einschlag (erstes Album), auch wenn sie insgesamt ruppiger und weniger Slayer-inspiriert klangen. Echte Underground-Thrasher, die besonders auf US-Obskuritäten abfahren, werden begeistert sein und sich diese starke Compilation gerne in die Sammlung stellen. Geil auch das umfangreiche Booklet! (www.ragnaroek-records.com; 13,60 Euro inkl. Porto in Deutschland)
GÖTZ KÜHNEMUND

8/10

 

 

 

RAWHEAD – Demonstrations in musikansich.de

RAWHEADs "Demonstrations" in musikansich.de

Rating: 15/20 in musikansich.de;  Autor:   Norberet von Fransecky

Rawhead
Demonstrations

Musikrichtung: Heavy Metal / Hard Rock
VÖ: 2017 (1991-94)
(Ragnarök)
Gesamtspielzeit: 48:17
1990 in Seattle gegründet sind Rawhead von der Grunge-Seuche nicht gänzlich unbeeinflusst geblieben, haben einer ordentlichen Thrash-Kante aber dennoch die Treue gehalten. Demonstrations fasst drei Demos zusammen, die die Band in den Jahren 1991 bis 94 eingespielt haben und die nun von Ragnarök Records in einer limitierten 500er Auflage neu veröffentlicht wurden.
Dabei hat sich das Lünener Label nicht lumpen lassen und Demonstrations ein 16-seitiges Booklet verpasst, das auf stabilem dickem Papier sämtliche Lyrics, Fotos und ein Unmenge an Reproduktionen von Konzertflyern präsentiert. Die Band muss einen Archivar von geradezu preußischem Pflichtbewusstsein haben.
Für Demonstrations hat man die drei Demos durcheinander gewürfelt – vielleicht um einen einheitlicheren Eindruck entstehen zu lassen. Denn wenn man sich die einzelnen Demos je für sich ansieht, ist durchaus eine Entwicklung erkennbar.
Das noch mit Bassist Kurt Moscal eingespielte Something crushes Spine wirkt unklarer, changiert zwischen dem okayen Schrammel Metal Filler „Untitled“ und dem etwas hektischen Metal Gehoppele „Stillborn“. Es ist wohl nicht zufällig vor allem auf den hinteren Startplätzen versteckt worden.
Highlight ist definitiv der 4-Tracker Bones of all Men von 1992, den man bis auf das kraftvoll sägende „Nameless One“ an den Start der Compilation gestellt hat. So geben Rawhead zu Beginn mit den beiden Highlights der CD ihre Visitenkarte ab. „War Machine“ begeistert mit scharfen Thrash-Riffs und wilden instrumentalen Exzessen, die durch die straight nach vorne gehenden Vocals von John Enga zusammengehalten werden. „Staring at the Sun“ ist ein grandios dramatisch inszenierte Nummer, die mit einem packenden Refrain aus dem anderen Material herausgehoben wird.
„The last One” (welch passender Titel) fügt dem Oeuvre der Band 1994 noch einmal drei Stücke hinzu, die hier in einem Paket von einer knappen Viertelstunde dargeboten werden, das reichlich Dampf rausnimmt und zum Ende von „Sleep“(!) beim Hörer dann auch Ermüdungserscheinungen aufkommen lässt. Vielleicht hätte man diese Stücke, die sich mit manchmal stonerartigen Sounds dem Grunge am weitesten angenähert haben, lieber auch etwas über das Album verteilen sollen.
Aber das ist schon wieder Mäkeln auf ziemlich hohem Niveau. Demonstrations ist auf’s Ganze gesehen ein weiterer Beleg für die ungeheure Kreativität, die sich vor 25 Jahren im us-amerikanischen Nordwesten ausgetobbt hat und lohnt sich auch heute noch entdeckt zu werden.
Empfehlung! (15/20)

RAWHEAD in musikansich.de

 

 

RAWHEADs "Demonstrations" in Powermetal.de

Rating: 7,5/10 in Powermetal.de;  Autor:  Marcel Rapp

RAWHEAD – Demonstrations
Es brodelte einst im Untergrund
Okay, hier haben wir ein absolutes Underground-Schmankerl, mit dem wohl wirklich niemand gerechnet hat. Es gab einmal eine Band aus Kirkland, Washington, die Anfang der 1990er den US-amerikanischen Untergrund ein klein wenig aufgewirbelt hat. Zwei Demos haben die Thrasher damals veröffentlicht, ehe die Band wieder zu Grabe getragen wurde. Nun, knapp 25 Jahre später, kehren die Songs unter dem Banner "Demonstrations" wieder zurück an die musikalische Erdoberfläche und bescheren uns doch so manch coolen Moment.
Fakt ist, dass es sämtliche Songs der "Something Crushes Spine" und "Bones Of All Men"-EP auf diesen Rundling geschafft haben und sich dazu noch drei bis dato unreleaste Songs gesellen, die allesamt einen wirklich guten Eindruck machen. Zu hören gibt es guten, alten Thrash, der mal verspielter, vertrackter ('War Machine', 'Staring At The Sun'), mal ruppiger und roher ('Chasing Death', 'End Of All Time') aus den Boxen drischt. Zumindest instrumental kommt mir ab und zu (!) METALLICAs Debüt in den Sinn. Klar, dass die "Demonstrations"-Demonstrationen noch deutlich hiervon abweichen, und trotzdem wissen die Tracks zum großen Teil doch zu gefallen.
Wer auf damalige Underground-Perlen der Marke WRATHCHILD AMERICA, FORCED ENTRY, WATCHTOWER ohne progressiven Einschlag oder auch CYCLONE TEMPLE steht und die vergangenen Thrash-Tage noch ein wenig aufleben lassen möchte, ist bei der vorliegenden Compilation durchaus an der richtigen Adresse. Denn da hat Stephan Becker eine wirkliche Besonderheit aus der Mottenkiste hervorgezaubert.
Note: 7.50
Redakteur: Marcel Rapp

 RAWHEAD-Rezension im Powermetal.de

 

RAWHEADs "Demonstrations" in Legacy Magazine & DarkScene.at

RAWHEADs "Demonstrations" in Legacy Magazine & DarkScene.at

Rating: 13/15 in Legacy & 9/10 in DarkScene.at;  Autor:  Alex Fähnrich

RAWHEAD "Demonstrations"
(Ragnarök Records)

Da denkt man, man kennt sich in der Demoszene der späten Achtziger und frühen Neunziger einigermaßen aus und dann kommt Stephan Becker mal wieder daher und veröffentlicht auf seinem Underground Label eine weitere Band, von der man noch nie gehört hat. RAWHEAD aus Kirkland/Washington nahmen Anfang der Neunziger zwei Demos auf, deren acht Tracks allesamt auf "Demonstrations" vertreten sind. Dazu kommen drei weitere, bislang unveröffentlichte Stücke. Zunächst fällt die hochwertige Aufmachung mit dem fetten Booklet ins Auge. Neben den Songtexten kann man sich anhand vieler Fotos und einer Collage zahlreicher Flyer ein Bild von RAWHEAD machen. Immerhin sind die Jungs damals mit Thrash Granden wie Holy Terror, Forced Entry und Bitter End zusammen aufgetreten. Gerade an Letztere erinnern RAWHEAD phasenweise auch sehr stark, insbesondere durch den klaren, variantenreichen Gesang von John Enga und die versierte Gitarrenarbeit des Duos Strathmann/Nechanicky. Die Washingtoner Thrash-Szene unterschied sich zu der Zeit schon ziemlich vom Epizentrum dieses Genres, in der südlich gelegenen Bay Area. RAWHEAD klingen dementsprechend vertrackter und ruppiger als ihre kalifornischen Kollegen von Testament oder Forbidden. Songs wie der Sacred Reichige Opener 'War Machine' oder das fiese 'Chasing Death' entfalten ihre wahre Klasse erst nach ein paar Durchgängen, dann aber umso heftiger. Die fette Produktion tut ein Übriges und lässt "Demonstrations" zu einer wahren Demonstration eines Re-Releases avancieren. Erhältlich ist die CD wie immer für schlappe 12 Euro plus Porto, die garantiert in die nächste Veröffentlichung fließen, bei www.ragnaroek-records.com. Support the Underground!!!

9/10 bzw. 13/15 Punkte

Alexander Fähnrich fürs DARK SCENE / LEGACY

 

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